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Material zum Projekt
In dieser Ruprik finden Sie wichtiges Material unseres Projektes!
Hier finden Sie z.B. unseren Flyer, aber auch unseren Zwischenbericht.
Flyer
Deckblatt Zwischenbericht
Zwischenbericht
Die Rahmenbedingungen des Projektes
Schwerpunktmäßig ist das Projekt zunächst an den beiden Standorten Munster und Walsrode angesiedelt.
Die Projektlaufzeit beträgt vorerst zwei Jahre.
Das Projekt wird im Rahmen des Programms des Niedersächsischen Kultusministeriums „Inklusion durch Enkulturation" aus Mitteln des ESF, der NBank und des Landkreises Soltau-Fallingbostel gefördert.
Ziele und Zielgruppen
Ziel des Projekts ist der Aus- und Aufbau von Bedingungen und Strukturen, die es jedem Menschen ermöglichen, unabhängig von seinem kulturellen, religiösen u./o. sozialen Hintergrund, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Bildung ist eine Grundvoraussetzung für eine sozial-ökonomische Integration. Dabei umfasst der Begriff Bildung heute soviel mehr als fachliche Qualifikationen. Auch die Vermittlung von sogenannten Schlüsselkompetenzen gehört zum Lehrauftrag von Schulen, Kitas und anderen Einrichtungen. Essentiell für gesellschaftliche Teilhabe ist die Vermittlung unserer demokratischen Werte und Normen und der Menschenrechte. Sie sind Basis unserer Gesellschaft und eines friedlichen Zusammenlebens. Auf der anderen Seite gibt es aufgrund der menschlichen Vielfalt unserer Gesellschaft unterschiedliche Werte und Lebensvorstellungen. Diese Vielfalt als Normalität anzunehmen und die Verständigung und Verankerung von Werten, die eine tolerante, wertschätzende und respektierende Gemeinschaft fördern (z. B. durch die Ausweitung des Dialogs unter den Milieus) verstehen wir als unsere Aufgabe.
Zielgruppen
Schulen
Kindertageseinrichtungen
andere spezialisierte Einrichtungen und Personen
langfristig alle Bürgerinnen und Bürger
Welche Leistungen bietet das Projekt Institutionen?
Das Projekt möchte Institutionen dabei unterstützen, Wege zu finden und Strukturen auszubauen, die es allen gleichermaßen ermöglichen, an Bildung und dem (Schul-)leben teilzuhaben. Gemeinsam sollen Barrieren für Lernen und Teilhabe, aber auch bestehende Ressourcen erforscht werden.
Unsere Schulen sind Schulen der Vielfalt. Um dieser Vielfalt gerecht zu werden, sollen zusammen Möglichkeiten entwickelt und erprobt werden. Das können beispielsweise Projekte sein, die Kinder und Jugendliche im Hinblick auf Vielfalt sensibilisieren, aber auch Infoveranstaltungen und thematische Workshops sind denkbar. Diese Entwicklungen sollen gemeinsam von Lehrer/innen, Mitarbeiter/innen, Schüler/innen und anderen aus dem Umfeld stammenden Personen getragen werden. Die Mitarbeiter/innen des Bildungsbüros fungieren als Moderatoren, Vernetzer und Organisatoren. Ggf. können sie für fachlichen Input sorgen und weitere Fachkräfte (z.B. Referentinnen und Referenten) vermitteln.


